Roger KÖPPEL hat einen Auftritt auf der Webseite der Kunstaktion „Soko -Chemnitz“ und zwar in der Abteilung: Die Promis von Chemnitz.

 

Ganz spontan mag man das nicht gut finden, dieses an den Pranger stellen. Man stelle sich vor man sei davon betroffen, als Reichsbürger zum Beispiel, oder als Berechtigter einer IV-Rente. 65 % der Schweizer haben andererseits kein Problem eine Minderheit von Versicherungsleistungs-Bezügern überwachen zu lassen, ohne richterliche Anordnung. Einfach so. In diesem Sinne lasst uns die Schleusen öffnen. Überwachung total ist angesagt…...Rote Winde .

 

 

Die brillante Methode „Honigtopf“ der Soko-Chemnitz: Jedem Besucher der Seite wurde ein zufälliges Sample aus nur 20 Profilen pro Kategorie ausgespielt. Viele von Euch braunen Mobbern haben dann sofort die Suchfunktion genutzt und oftmals zuerst den eigenen Namen gesucht. Die Suchdaten wurden gemäß Datenschutzbestimmung wie bei allen Web-Suchdiensten mitgeloggt und einer pseudonymisierten Benutzerkennung zugewiesen. Als nächstes haben mehr als 62 Prozent der relevanten Besuchergruppe unsere Datenbanken nach Familienangehörigen durchforstet, bevor im Schnitt nach 6,72 Freunden oder Bekannten gesucht wurde.

 

Je nach Anfrage haben wir bei erneutem Besuch oder Reload (ja, deshalb haben wir nur 20 Profile ausgespielt und um Reload gebeten) ein neues Sample angezeigt. Die Suchanfrage förderte nicht nur jede Menge vollständiger Namen zutage, sondern auch Wahrscheinlichkeitswerte: wenn Du uns einen von 1.500 Namen gibst, die wir schon kennen (insbesondere, wenn er nicht ganz so prominent oder gar nicht bekannt ist), dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Du mehr von dem weißt, was wir wissen wollen. Die Datensätze boten die einmalige Möglichkeit, das „Netzwerk Chemnitz“ auszuleuchten. Mittels Netzwerkanalyse und Datenvisualisierung waren Freundeskreise, Knotenpunkte, Mitläufer relativ einfach auswertbar. Die Ausgangsprofile haben wir gescored und die Scoring-Werte färbten wiederum auf die Gewichtung der Gesuchten ab.    soko-chemnitz.de

Das Zentrum für Politische Schönheit ist ein Projekt von Dr. Philipp Ruch

 

Köppels "Intellektuelle Vita":

 

Dem Schweizer Herausgeber der „Weltwoche“ und Politiker der SVP ist in seiner rechtspopulistischen und rassistischen Wirkmacht kaum beizukommen – weshalb es das ZPS folgerichtig mit einem Exorzismus versuchte. „Die Migrationsströme folgen dem Gesetz des geringsten Widerstands. Wer keine Dämme baut, holt sich die Flut ins Haus.“, schrieb der sendungsbewusste Dämon mal und steht damit nicht alleine aber sehr repräsentativ für eine brutale nationalistische Ignoranz in bürgerlicher Verkleidung, welche sich in Europa etabliert. So betreibt die SVP eine Banalisierung ihrer Politik, indem sie sich als Volkspartei verkleidet, eigentlich aber den sinisteren Intentionen einiger Weniger folgt. Er beruft sich sehr häufig und höchst perfide auf den Schweizer Segen der direkten Demokratie und hatte hierzu mitzuteilen: „Die Direktbetroffenen stimmen über alles ab, was sie direkt betrifft: Das ist das Einzigartige an der Schweiz.“ Dieses quasi-rationale Argument nutzt er dafür, zu verschleiern, dass etwa im Falle der sogenannten Ausschaffungs- und Durchsetzungsinitiativen durchgängig die „Indirektbetroffenen“ über die Köpfe der tatsächlich „Direktbetroffenen“, also der Flüchtlinge hinweg richten sollten. Wer einst über ihn und seine perfide Anti-Aufklärung richten wird, steht noch in den Sternen.

 

 

 

 

Nachtreten im Morgenrot. Roger Köppel: Stanislas Warwinka ist ein Roma!

 

 

 

Köppels Problem mit der Schweizer-Fussballnationalmannschaft hat seinen Ursprung nicht beim Fussball als Spiel sondern beim singen. Scheinbar hat er aber Mühe die beiden Sachen auseinanderzuhalten. Also singen und tschutten. Männerchor und Fussballmannschaft.

 

 

 

Das Problem liegt beim Mitsingen der abgespielten Nationalhymme vor dem Spiel. Wo nur Lichtsteiner mitsingt, weil er der Einzige ist, der richtig gut hochdeutsch kann. Der aber dem Namen nach ursprünglich auch nicht aus dem Uri kommt sondern…..ja woher kommt der wohl? Nun es wäre an der Zeit, die Nationalhymme ins schweizerdeutsche zu übersetzen, damit auch Jan Sommer mitsingen kann. Und natürlich ins albanischdeutsche – dann wäre das Problem konstruktiv gelöst. Nun wissen wir aber alle, dass Köppel ein Anhänger der Dekonstruktivisten ist, leider.

 

 

 

Während bei gewissen Nationen in-brünstig mitgesungen wird, mit der einen Hand auf dem Herzen und der andern auf dem Sch…. , sehen wir unseren Helden Shaqiri als „Hans guck in die Luft“ dastehen, schweigend. Köppel mag Figuren wie Italiens Torhüterlegende Buffon der beim Singen der Nationalhymme in Tränen ausbricht. Das mag ein wenig übertrieben sein…..

 

 

 

Wollte Köppel wieder einmal sagen, was man in der freien Schweiz nicht sagen darf, was alle -inklusive dem Volk -denken?

 

 

 

Es lebe der hocherhabene Roger Federer! (Ein Südafrikaner). Stanislas Warwinka, Steiner-Schüler und Tscheche oder Slowake, am Ende sogar: ein Roma. Ein Messerstecher?

 

 

 

Früher haben die Welschen nicht mitgesungen…….und nur einer hat, der Künzli Fritz, aus der Innerschweiz, mit langen Haaren. Oder auch nicht. Wenn es soweit ist, werden es die Urner/innen, zusammen mit den Schweizkosovaren und den Zivildienstleistenden sein, die unsere Freiheit verteidigen.

 

 

 

Ja und Köppel ist natürlich kein Anhänger des Dekonstruktivismus, sondern ganz im Gegenteil, dem Deutungswahn verfallen.

 

 

 

Betet, freie Schweizer, betet.

 

Bildergebnis für roger köppel

 

Köppel neu mit dem Wort Gottes

 

Roger Köppel beklagt in einem Text in einem Medium* der evangelischen Fundamentalisten die Laschheit unserer Kirche und verdammt darin den Pazifismus.. .nehmet all die Waffen die Gott euch gibt ist sein weiser Rat. Rote Winde trägt Köppels Worte weiter:

 

 

 

Es war die Epheser-Lektüre, die dem kämpferischen Theologen Karl Barth* die

biblische Rechtfertigung gab, dem Terror und Unrecht des Nationalsozialismus

 entgegenzutreten. Dieser Kampf konnte sich nicht auf das Geistige beschränken.

 Pazifismus war und ist gegen dieMächte des Bösen“ ein falsches Rezept

 darum wurde Barth noch mit 55 Jahren Soldat. Es geht nach unserer christlichen Auffassung nicht um einen „heiligen“, aber um einen gerechten Krieg. Es geht um das eigentliche Wesen des Christentums: Denn Christsein heisst, einem Endkampf entgegenzugehen. Warum überdecken unsere bequemen Kirchen diese Wahrheit mit unbiblischem Gesäusel von „sozialer Gerechtigkeit“ und „Bewahrung der Schöpfung“? Köppel Roger, Chefredaktor

 

 

 

Darum nehmt all die Waffen,die Gott euch gibt!

 

Nur gut gerüstet könnt ihr den Mächten des Bösen

 

widerstehen, wenn es zum Kampf kommt. Nur so könnt

 

ihr das Feld behaupten und den Sieg erringen. Epheser 6, 13

 

 

* Über Karl Barth gäbe es viel zu sagen. Hier ein entköppelter Ausschnitt aus seiner Biographie: …….auch wegen dieser vorgefundenen sozialen Wirklichkeit trat Barth am 26. Januar 1915 der SP bei, in der er die Positionen des Zimmerwalder Manifests vertrat. Ausserdem beteiligte er sich am Aufbau der örtlichen Gewerkschaften in Safenwil. Er stand in Kontakt mit den damals prominentesten religiösen Sozialisten der Schweiz, Hermann Kutter und Leonhard Ragaz.

 

 

* idea Spektrum steht im umfassenden Sinn im Dienst des Missionsauftrages von Jesus Christus nach Matthäus 28.19; Markus 16.15 und Apostelgeschichte 1.8. Das Nachrichtenmagazin ist ein Instrument zum Bau des Reiches Gottes. (Selbstdarstellung)

 

Hier im Bild, nicht ohne Humor, gutgelaunt Nationalrat Roger Köppel. 50 Jahre alt, verheiratet, nicht kinderlos. Warum denkt man bei Köppel, ich auf alle Fälle tue das, er habe keine Kinder? Dabei gibt es in seiner Biographie Anzeichen innerer menschlicher Zerissenheit, so seine psychiatrische Ausmusterung aus der Armee.

Wenn man dunkle Punkte sucht hat man es nicht leicht. Seine Lizentiatsarbeit (Politische Philisophie) trug den Titel:

Autorität und Mythos: Carl Schmitt und die Wiederverzauberung staatlicher Gewalt (1916–1938) . Carl Schmitt war ein NSDAP-Jurist und Staatsrechtler.

Köppel hat eine zugegebene Leidenschaft für Militär- und Kriegskunst.

 

Köppel hat sich mit dem "blauen Brief" der Rekrutenschule entzogen. Das war früher ein gängige Variante, neben dem "Rückenleiden", dem Milität zu entkommen. Nun muss man sich fragen, ist, war er, oder ist er immer noch psychisch krank. Oder ist er einfach ein Drückeberger?

Man weiss, dass die Basis der SVP, seiner Partei, nichts mehr in Rage bringt als junge Männer die sich weigern das Vaterland zu verteidigen. Heut sind das die Zivis, die Zivildienstleistenden. Für diese hat die Partei nichts als Verachtung übrig.

 

Zivildienst gab es zur Zeit der Rekrutierung Köppels nicht. Sie wurde von den Linken und dem liberalen Bürgertum gegen rechts erkämpft. Es gab- wenn man keine nachweisbaren körperlichen Gebrechen hatte- nur zwei Möglichkeiten: die Dienstverweigerung die mit 3-9 Monaten Gefängnis bestraft wurde oder den "blauen Brief", die Simulation psychischer Krankheit.

 

Bei Köppel, der kein Linker ist, und in seiner Jugend wohl auch kein Hippie war, steht diese Einstellung im Widerspruch zu seinem heutigen Anspruch "Kämpfer gegen den Mainstream" zu sein. Auch dürfte er bei politischen Kampagnen gegen den Zivildienst auf der Seite der Gegner stehen. Und diese Diskussion wird im Nationalrat entschieden. Vielleicht auch ohne Köppels Wortmeldung, aber mit seinem Knopfdruck.

In Bezug auf die Landesverteidigung, dem Erhalt der Souveränität des Landes etc. fällt der Verdacht von Charakterschwäche auf Köppel. Ich würde mich nicht auf ihn verlassen.

Hier finden wir nun eine biographische Querverbindung zu Carl Schmitt. Dieser ist im Monat März,  kurz nach der Machtübernahme Hitlers 1933, in die NSDAP eingetreten. In diesem überdurschschnittlich warmen Frühlingsmonat - der wohl die Siegeseuphorie gesteigert haben muss-  traten Hunderttausende der NSDAP bei. In den Augen der Nazikämpfer der ersten Stunden jämmerliche Überläufer, vor allem aus dem bürgerlichen Lager, fortan "Märzgefallene" genannt. Leute die um der Karriere willen und Beteiligung an  der Macht Nazis wurden.

Köppel seinerseits machte innerhalb der SVP eine schnelle, steile Karriere. Auch Köppel sucht die Nähe zur Macht. Er wurde zur Stimme Blochers. Sein Einstieg in die Politik kam überraschend. Bevor er Nationalrat wurde, hatte er keinerlei politische Mandate. Und ....ausser Köppel gibt es nur noch eine "Geistesgrösse" in der SVP, den Gymaniallehrer & Dichter Freysinger, der Mann mit der Reichsflagge im Keller.

 

Carl Schmitt, ein "Deutscher Denker" und ehemals "Reichswortführer", dessen Theorien (z.B. Artgleichheit statt politische und rechtliche Gleichheit) -von rechts bis links aussen (z.B. Partisanentheorie) - auch aktuell noch als höchst beachtenswert beurteilt werden,  selber meinte, er sei nicht mit dem Herzen Nationalsozialist geworden, sondern mit dem Kopf. Die Theorie des Faschismus habe ihn überzeugt. Schmitt gehörte wie Heidegger zu den Geistesgrössen, die sich den Nazis überlegen fühlten und den Führer führen wollten. Doch Hitler war nicht führbar, was Carl Schmitt blieb war ein Treffen mit Benito Mussolini.

Hitler sei ein "obdachloser Lumpenprolet"  der in den Bildungstempel eingebrochen sei um mit den "reinen Ideen"  bitterernst zu machen. Nach der "Niederlage" schäumte Schmitt gegen die "Kriminalisierer von Nürnberg" und gegen die "Konstruktöre von Menschlichkeitsverbrechen und Genozide". Er verweigerte sich dem Entnazifizierungsverfahren.

 

Nicht dass ich meine, Blocher & Köppel seien Faschisten. Oder Rassisten. Oder Köppel sei Blochers "Reichswortführer". Heute so sagt man, hätten Schmitt's Schriften Einfluss auf Amerikas Neokonservative und Europas "Neue Rechte", die klar geschichts-revisionistisch* ist. Aber mann weiss nur teilweise, was Köppel in den Ferien so liest**.

 

*Geschichtsrevisionisten geht es in der Regel darum, ein wissenschaftlich gesichertes und damit derzeit gültiges Geschichtsbild zu erschüttern und langfristig zu ersetzen, um die "Deutungshoheit" über die Vergangenheit zu gewinnen. (Zum Beispiel Leugnung oder Relativierung des Holocaust).

** Görings Memoiren