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Es war der Postenchef.....

 Polizeieinsatz Graubünden

 

 

 

Der Bericht den Quadronis Schwester im Zusammenhang mit dem rechtlichen Gehör zum PUK -Bericht zu den Akten geschickt hat ergibt aufschlussreiche Stimmungsbilder über die „Polizeiarbeit“.

Aufgrund der erfolgten Konkurseröffnung musste eine Inventarisierung der Liegenschaft Quadronis stattfinden. Der Leiter des Betreibungs-und Konkursamts ersuchte anfangs Dezember 2016 um polizeiliche Begleitung zum Wohnhaus, um nötigenfalls Räumlichkeiten durch die Polizei öffnen zu lassen. Mitarbeiter des Betreibungs- und Konkursamtes sowie eine Sekretärin des Regionalgerichtes fanden sich am 19. Dezember 2016 vor Ort ein.

 

 Im Zusammenhang mit diesem Polizeieinsatz wird Quadroni als drohend und Beschimpfungen ausstossend beschrieben, seine Schwester habe damit gedroht den Hund loszulassen, gefragt ob die Polizei gerne Cowboy und Indianer spiele etc. Dazu also Quadronis Schwester stellungnehmend:

 

 

Wie schon beim ersten Einsatz, stellten sich die drei in ziviler Kleidung gekleidete Beamte

 um A. Qu. und drängten ihm mit dem Rücken zur Gartenmauer.

 Nach einer Weile kam aber nicht der angekündigte Gerichtspräsident, sondern Frau V.

 eine Mitarbeiterin des Regionalgerichts.

 

 

 

Während des Telefonats mit dem Anwalt wollte A. Qu. das Handy an Frau V. reichen

 damit sie dem Anwalt erklärt was sie vorhat. A. Qu. tat einen Schritt in Richtung Frau V.

 da hielten in die Beamte fest und drückten ihn zur Mauer und legten ihn

 Handfesseln an. Dies geschah grundlos.

 Ich konnte hören wie Frau V. noch zum Anwalt sagte ( so nicht, das können sie später

machen). Ein Beamte musste A. Qu. das Handy in der Hosentasche stecken, da er ja schon

 gefesselt war.

 

 

 

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 Ich war über die herablassende und arrogante Art von Frau V und den Beamten, A.

 Qu. gegenüber empört und sagte zu ihnen ( gopfertelli, lasst den Mann in Ruhe, er hat nichts

 getan).

 Ich ging in Richtung Parkplatz oberhalb der Strasse und blieb neben meinen, von der Polizei

 beschädigten Wagen stehen. Ich habe die Strasse nicht betreten und bin auch nicht zu den

 Beamten hinunter gerannt.

 Ein Beamter ist die Strasse hinauf gerannt. Er stellte sich mit seinem Gesicht 10 cm. vor

 meinem und brüllte mich an (wenn sie nicht ruhig sind lege ich ihnen Handfesseln an).

 Ich spürte und roch seinen unangenehmen Atem. Ein solches Vorgehen ist inakzeptabel

 und für mich eine Provokation.

 Ich habe mich nicht gewehrt sondern ihm meine Arme hingestreckt und gesagt, dann dann

 machen sie es, das ist ja genau dass was sie wollen. Bis diese Fesselung vollzogen war,

 dauerte es noch eine ganze Weile. Der Beamte der mir Handfesseln anlegen wollte, hatte

 keine Handfesseln bei sich, so musste er einen zweiten Beamten zurufen er soll die

 Handfesseln bringen, dieser brachte die Handfesseln hatte aber keinen Schlüssel für diese,

 ein dritter musste den Schlüssel bringen. Wenn ich meine Armmuskeln angespannt habe,

 dann nur aus dem Grund, weil Herr Y. mir am Handgelenk festhielt bis sein Kollege den

 Schlüssel brachte. Ich glaube nicht dass man da von einer fachmännischen und

 kontrollierten Technik reden kann.

 

 

 

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 Beim ersten Einsatz war meine Hündin angeleint neben mir im Garten.

 Beim zweiten Einsatz war mein Hündin in der Wohnung. Wo wäre sie die ganze Zeit des

 Einsatzes gewesen und wie wäre sie später alleine zurück ins Haus und auch noch die Türe

 geschlossen.

 Wer diese Aussage gemacht hat, ich hätte sie gedroht den Hund auf sie loszulassen der

 lügt.

 Als der Beamte, der mich angebrüllt hat, in meiner Wohnung gehen wollte, was ich ihm

 verbat, sagte ich zu ihm mein Hündin sei drin er soll das Haus nicht betreten.

 Erst als er dies hörte, drehte er sich auf der Treppe um, ansonsten wäre er grundlos in

 meiner Wohnung gegangen.

 Auch die Herren XundX  müssten, wenn sie ehrlich sind wissen, dass mein Hund

 in der Wohnung war. Denn als sie mich nachhause begleiteten war mein Hund in der

 Wohnung. Ich sagte noch zu ihnen, sie sollen bitte warten bis ich meine Hündin ins Zimmer

 eingeschlossen habe. Das ist eine reine Vorsichtsmassnahme.

 Ich bin entsetzt wie viele Lügen im Kriminalrapport geschrieben wurden.

 

 

 

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 Mit falschen Aussagen und Lügen meine ich, es wurde für diesen Rapport teile des

 Gesprächs zwischen Herr X und mich verwendet. Herr Y und Herr X haben

 mich ca. 2 Stunden in meiner Wohnung bewacht. Während dieser Zeit haben Herr X

 und ich uns über vieles unterhalten.

 Da ich meine Hündin ins Zimmer einschliess, wollte Herr wissen ob sie beissen

 würde. Ich antwortete ihm, ich glaube es nicht, aber zur Sicherheit schliesse ich sie bei

 Fremden immer weg. Wäre sie bei der Fesselung bei mir gewesen, könnte es sein, dass sie

 mich hätte beschützen wollen. Meine Äusserung ist aber sicher keine Drohung.

 

 

 

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Meine Frage ob die Polizisten gerne Cowboy und Indianer spielen, muss Herr X

 erwähnt (im Polizeirapport) haben, denn ihm habe ich diese Frage gestellt und das auf Romanisch.

Herr X war der einzige der Romanisch redete. Diese Frage habe ich ihm gestellt als ein

 Beamter im Garten von A. Qu. im hohen Gras herum gesprungen ist und ständig „gesichert«

 rief. Es war so lächerlich, denn ich weiss nicht was sie sichern wollten.

 Ich glaube dass sie sich, während diesen zwei Stunden bei mir zuhause sehr wohl gefühlt

 haben. Ich habe ihnen sogar Kaffee angeboten, was Herr X auch angenommen hat.

 Sie liefen in der Wohnung telefonierend herum. Dies empfand ich als sehr frech, sagte aber

 nichts.

 Sie machten sich über ihren Kollegen (der Frischling) lustig, dieser stand draussen und fror

 an den Füssen. Sie meinten, er müsste noch abgehärtet werden.

 Der Frischling, wie sie ihn nannten, stand während des Einsatzes draussen und bewachte

 die Auffahrt.

 Mein Mann konnte nicht nachhause kommen, denn sie hätten ihn nicht durchgelassen.

 

 

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PS. Personennamen im PUK-Bericht geschwärzt.

 

Rote Winde: Die Bündner Kantonspolizei. Auftrag und Verantwortung. Ihrem Personal mangelt es im Allgemeinen an Allgemeinbildung, sie ist schlecht instruiert über die Grundrechte der Bürger/innen. Kennt dafür den Artikel 9 des kantonalen Polizeigesetzes „Anhaltung, Identitätsfeststellung“ auswendig. Ein Artikel der ihnen alles erlaubt. Meinen sie. Plaudern sie nie mit einem Polizisten, alles Verdächtige wird rapportiert.

 

Zum Ende: Der PUK-Bericht bestätigt Quadronis Version der fast horrorfilm­reifen Polizei­einsätze. Die Recherchen der PUK bestätigen damit beinahe 1:1 die Schilderungen Quadronis in der Republik.