Bildergebnis für rote winde

 

Die wahren Predatoren in den Alpen sind die Oligarchen & Investoren.

Stiftung Avers Ställe

 

 

Die Stiftung ist ein trojanisches Pferd. Aus dem Bauch des Pferdes, es könnte ein Haflinger sein, steigen Bagger und und Menzimucks. Portugiesen und Kosovoalbaner in Überkleidern in  Leuchtfarben, mit blauen Helmen auf dem Kopf. Architekten steigen aus ihren geländegängigen Autos, öffnen den Kofferraum und steigen in Gummistiefel. Sie rauchen nicht mehr.

 

 

Henry Bodmer
Beteiligungen
Abegg Holding, Zürich, 600–700 Millionen
Der mittlerweile 74-jährige Henry («Harro») Bodmer entstammt einem alten Zürcher Geschlecht, das durch Seidenfabrikation zu Wohlstand gekommen ist. Obwohl er viele Jahre als Verwaltungsrat bei der Credit Suisse im Sold stand, verlässt sich Henry Bodmer lieber auf sein eigenes Family-Office, die Abegg Holding. Gewacht wird dort über seine Beteiligungen wie beispielsweise Huber + Suhner, Sihl Manegg Immobilien AG oder Schloss Girsberg im Stammertal.

 

 

 

 

The world of farming, hunting, tractor-driving & sucklercows. Rote Winde neu, laufend das Neuste über Wölfe, Hunde, Wolfshunde, Predatoren, Modern Art-Galerien, Alplöhne und Sömmerungsbeiträge, die Not des Bauersmann.....und die BDP.


 

Der Stiftungsrat.

 

Die Stiftung  "Avers Ställe" hat sich der Öffentlichkeit vorgestellt im Hotel Turtschi im Avers. Dabei sieht man Robert Heinz, Avner Grossrat in einer Krawatte. Das fällt ein wenig auf.

Das Hotel Turtschi ist kein Kulturlandschafterhaltungsprojekt. Es steht direkt neben dem Hotel Bergalga, dem ehemals konkursiten Hotel Alpina, das  dem Hansluzi Luzi gehört hat. Dem Bruder von Richard, der auch  dem Stiftungsrat angehört. Das Hotel Alpina ist einsam und alleine   in den  Konkurs gegangen. Daraus entstand irgendwie wundersam in Splügen eine Designerhotel namens Weisses Kreuz , dass gerne in Architekturfachzeitschriften vorgestellt wird.

 

Die Schwester von Richard Luzi war eine der ersten, die im Tal - bei ihrem Hühnerstall - eine Lichtmeldeanlage installiert hat.

 

Man trifft auf lauter  Angehörige, hörig gehorsame Angehörige. Wölfe auch. Valentin Luzi, einer von ihnen,  jagt und reisst die Bauverbote in den Landwirtschaftszonen.

 

Family Office im Avers

 

Franziska Arietta Bodmer, ein weiteres Mitglied, kunstaffin, hat sich im Tal niedergelassen. Erbin des bodmerischen Vermögens, Mäzenin. Im Neubau neben dem Kunstmuseum, man darf ruhig so sagen, Neubau, in dessen kathedralischer Eingangshalle, ist eine diskrete Widmung an den Spender, 20 Millionen, der Betrag wird auf der Tafel nicht erwähnt, eingelassen.

Die geerbten Gelder und Vermögen liegen in der Abegg Holding. Wirtschaftszweig nach offizieller Nomenklatur NOGA:

 

Grosshandel (ohne Handel mit Motorfahrzeugen) Fertigungsprogramm/angebotene Dienstleistungen Qualitätszertifizierung Know-how/Ausrüstung/Forschungsbereich/Investitionen Verwendungsbereiche der Produkte/Dienstleistungen. Zulieferung & Entsorgung aller Art.

 

Mein Maiensäss

 

 Weiter ein Oberländer Rechtsanwalt und Grossrat. Reto Crameri, CVP ist mit gerade einmal 26 Jahren Bündner Grossrat, Gemeindevorstand der Gemeinde Albula/Alvra, Mediensprecher der CVP Graubünden, Rechtsanwalt und bald auch Landwirt. Er forderte vom Kanton die Einreichung einer Standes-initiative, welche die gemässigte Umnutzung von Maiensässen zu Wohnraum zulässt.

 

Dann noch der Gemeindepräsident, Kurt Patzen, Bergbauer aus dem Val Madris. Das Val Madris würde sich gut für einen Golfplatz eignen!

 

Im Netz gibt es einen schönen Beitrag des Romanischen Fernsehens mit Herr Crameri, dem Oberländer CVP-Grossrat. Dort wird ein umgebauter Stall in der Landwirtschaftszone vorgestellt, der für 600‘000 Franken verkauft worden sei. Insgesamt sollen im Kanton um die 20‘000 Objekte dieser Art darauf warten, erhalten zu werden. Umgebaut zu werden. Und verkauft zu werden. Auch der Kanton Wallis hat eine gleichlautende Motion beim Bund eingereicht. 

 

Hier geht es aber wie gesgt um Kulturerhaltung.

 

Der Ursprung dieser Standesinitiative geht auf den Verein für Raumentwicklung Kultur und Landschaft (RAKUL) zurück und es geht in erster Linie um die Nutzung dieser Gebäudebrachen durch die Immobilien- Architekturbüros und die Bauwirtschaft. Ihnen gegenüber steht Raimund Rodewald ,  Stiftung Landschaftsschutz.

 Grossrat Crameri diffamiert Rodewald in einem Leserbrief in der Südostschweiz als selbsternannten Tourismusexperten. Das ist der bekannte und übliche Umgang mit politischen Gegnern, wie man ihn aus dem Grossen Rat des Kanton Graubündens kennt. Dieser Rat ist eben so klein wie gross ist. So wird die Auseinandersetzung, es geht hier um Raumplanung, Bauzonen, Landschaftsgestaltung etc., nicht sachlich geführt.

Der gefühlsbeladene Ausdruck „Maiensäss“ wird als trojanisches Pferd eingesetzt, das den Weg frei machen soll für die Expansion in die Mager- und Ökowiesen, in die Landwirtschaftszonen. Und das in aller Ignoranz gegenüber der neuen AP 14-17, die den Schwerpunkt auf Biodiversität setzt und den Abstimmungsresultaten über die Zweitwohnungen,  Olympische Spiele.

 Die Maiensässe. Die Begehrlichkeit nach Maiensässen mit ganzjährigen Zufahrten mag eher gross sein.  Zurzeit sind die Preise sehr hoch und das Angebot ist klein. Es wird auch klein bleiben. Diejenigen die im meist vererbten Besitz eines Maiensäss sind, wissen seinen nicht materiellen Wert zu schätzen. Sie sind, so wie es jetzt ist, vielen Leuten zugänglich. Verwandten, Freunden, Ferienleuten, Jägern. Sie sind nicht dabei zu zerfallen. Sie befinden sich meist im Besitz der Familien und werden gerne benutzt, unterhalten und auch vermietet. Neben der Maiensäss-hütte befindet sich immer ein Stall und ein Brunnen. Bis vor Jahren wurden alle Maiensässgebäude landwirtschaftlich genutzt, Vieh wurde gefüttert und getränkt, im Mai und im Herbst. Durch die neuen, zentralen Ställe im Dorf haben sowohl die Barguns wie auch die Maiensäsställe an Bedeutung verloren.

Interessant sind die Ställe auf den Maiensässen, vor allem dann, wenn sie entlang der Meliorationsstrassen liegen. Im Avers findet zurzeit gerade eine Gesamtmelioration statt.

 

 

 

 

 

 

campo di calcio / tobelsport

Zwischen der Talstrasse die in das Dorf Crana führt und dem Fluss Isorno findet man auf der 1:25‘000 Karte in einer scheinbar unwegsamen Gegend ein gestricheltes Rechteck, etwa in der Grösse eines Fussballfeldes. Die Grösse eines Fussballfeldes ist heute ein beliebter Massstab in den Medien, die damit dem Publikum unvorstellbar grosse Flächen verständlicher machen wollen. Dieses Rechteck ist das Campo di Calcio, der Fussballplatz, das Stadion des Onsernonetales, der Verein heisst AS Onsernone.

 

Die Sportanlage wurde einst in den steilen, bewaldeten Abhang unterhalb des Dorfes angelegt. Mit Stützmauern und telefonstangenartigen Masten rundum, mit einem Netz bespannt, das die Bälle, früher ein kostbares Gut, auffangen sollte.

 

In einer Steinhütte finden sich 2 Aebimotormäher, ein Generator neueren Models, einige dutzend Meter Gartenschlauch.

 

Eine mittels Metallgerüsten und Brettern ideal in den Hang gebaute, offene Tribüne, eine grosszügige Umkleidebaracke auf Stelzen, ein Ausschank und eine einzelne Werbetafel- Macelleria Chiesa-  hinter dem Tor, vollenden den Fussballtraum. Ein alter, wuchtiger Kastanienbaum hütet die Zuschauer auf den Tribüne, spendet ihnen seinen Schatten.

 

Es ist Mitte Februar, ein milder Winter nähert sich seinem Ende. Die Postautofahrt ins Onsernone ist nicht nur für Holländer oder die Besucher  von Max Frisch selig abenteuerlich. Von Crana aus gehe ich die Talstrasse abwärts, nach 10 Minuten treffe ich auf die liebevoll gemalte Hinweistafel zum Campo di Calcio. Nun geht es hinein in den Wald und nach kurzer Zeit erneut ein Hinweis, im Sommer müssen die Wege hier im Farnkraut verschwinden, auswärtige Fussballmannschaften müssen sich verirrt haben. Dann plötzlich unterhalb des Weges, der Winterwald ist licht und durchsichtig, das „Stadion“ . Auf dem Spielfeld liegen stachelige Kastanienhüllen.

 

Alles ist im Zerfall begriffen, in der Baracke steckt, fest eingerostet, der Schlüssel. Es ist still, zwei Vögle singen. Ich entspanne mich, es ist nicht kalt und auch nicht sonnig, die Sonne versucht es und es ist einer der Tage an denen sie es nicht ganz schafft, sie muss ja auch nicht. Von weitem meine ich den Pfiff einer Schiedsrichterpfeife zu hören. Ein Penaltypfiff vielleicht. Schimpfwörter, Flüche. Dann die Glocken der verschiedenen Talkirchen die abwechslungsweise, unpünktlich die Mittagsstunde ankündigen.

 

                               ***************************************

 

Es gibt in den Bergkantonen eine Fussballkultur. Zwischen Tobel und Felsen. Das kostbare Wies-und Ackerland war dazu da die Leute zu ernähren. So hat man hier, wo ich sitze und einem imaginären Match zuschaue, der Wildnis ein Spielfeld abgetrotzt. Es ist das Wallis und das Tessin die flächendeckend mit Fussballclubs überzogen sind. Im Wallis hinauf bis Saas-Fee, oder unter den terrassierten Rebhängen des welschen Dorfes Erde. Im Tessin spielen zur Zeit über Hundert Vereine. Im Graubünden sind es die Oberländer, die katholischen, die hinauf bis auf 1‘400 Meter (Vella) Pässe in die Tiefe spielen, während die deutschsprachigen Walser, die ja auch bis vor kurzem nicht schwimmen konnten, keinen Fussball spielen, ausser in Vals. Derbys gegen den Club da ballapei Lumnezia. Ein Zusammenschluss der Vereine Vella und Degen im Jahre 2001. Eine 4. Liga und eine 5. Liga-Mannschaft, 2 Junioren D.

 

Im Tessin findet man kein Tal in dem es nicht einen Verein gibt. Es gibt die grossen Traditionsvereine Chiasso, Mendrisio,  Lugano, Locarno, Bellinzona.  Gefolgt von 1.Ligavereinen. Im Gegensatz zu den Stadien in den Städten, wo die Spielfelder durch Leichtathletik-Bahnen keine Nähe zum Spiel erlauben, ist unser Stadion im Tobel noch ein richtiges Fussballstadion. Man hört die Lungen der Spieler keuchen, ihr Spucken, ihre leisen Flüche, Schmerzlaute. Am 7.6. 2013 dürfte der ASO sein letztes Spiel ausgetragen haben, und zwar auf dem Spielfeld von  Gordevio, wohin er einst emerierte. Er gewann gegen den AC Brissago 2: 1. 4. Liga.

 

 CB LumneziaFC Erde

Untenstehend: Teo mit dem Scheich/Teo mit dem General/der Scheich spricht zur Weltlage/Reiterszene in Ungarn mit China Horse Club und einem ungarischen Faschisten.

PREDATOREN

 

TSCHIERTSCHENIEN              ein Puzzle

 

 

Nach Sämi Sawiri, dem Stoffel Walter, neuerdings die polnischen Oligarchin Grażyna Kulczyk in Susch  im Unterengadin. Kunstmäzene im Land der Lawinengalerien,  Kunst wird jetzt in leeren Heuställen gelagert. Oligarchenfutter. Eher unbemerkt erscheint am Rande der Szene, in Tsch. ein Pferdehändler aus Asien.

 

Diskret wie es sich gehört, nicht mit einem Paukenschlag, nur ein Gong ertönt, in der Ferne Pferdegetrappel. Es ist Teo Ah Khing. Ein Chinese, sagen die Leute im Dorf, so wie der Koch in den Geschichten über Lucky Luck ein Chinese ist. Teo ist Lucky Luck. Sein Koch tatsächlich ein Chinese.

 

 

 

****

 

 Im Umkreis der Kunsthallen und Kunstställe tut sich für die indigene Bevölkerung eine neue berufliche Tätigkeit auf, die des Museumswärters, der Museumswärterin. Wir müssen diesen Beruf aber letztendlich der Securitybranche zurechnen.

 

 

 

****

 

 Tsch. war eine der ersten Gemeinden auf deren Boden Ski-Liftanlagen erstellt wurden. Tsch. war die erste Gemeinde im Kanton welche für Hotels und Restaurantbetriebe für welche sie die Betriebsbewilligung zu vergeben hatte, eine Kaution erhob. Die Gemeinde Avers folgte diesem Beispiel. Grund dafür war, dass immer wieder Wirte und Wirtinnen nach spätestens 2 Jahren die gepachteten Betriebe Hals über Kopf verliessen und Schulden gegenüber der Gemeinde hinterliessen. Kurtaxen, Wasser- und Abfallgebühren, Steuern.

 

 Diese von der Gemeinde erlassene Massnahme sagt einiges über den Kurort und seine Attraktivität aus.

 

Heute ist alles anders. Obwohl, gerade geht eine Meldung durch die Medien, dass die Bergbahnen einen zweiten schneearmen Winter nicht überleben würden.

 

 

 

******************

 

 

 

Und doch hat sich einiges verändert. Es hat sich also gelohnt, in den letzten 20 Jahren die Gemeindearbeiter mit Motorsensen Wanderwege ausmähen zu lassen. Das mag für Theo the King den Ausschlag gegeben haben.

 

 

 

                     ***

 

 Mein Bezug zu Tsch. geht auf das Jahr 2004 zurück, eine Zeit in der Tsch. schon stark verblüht war. Auffällig der grosse Parkplatz vor dem Dorf, auf dem die Bauern im Sommer Heu auslegen um es zu trocknen. Eine intelligente Zweitnutzung. Wie es andernorts die Wasserspeicherseen sind mit welchen man die Schneekanonen füttert und die im Sommer Badeseen sind. 

 

 

 

                                 ****

 

Während im Dorf ein Luxushotel gebaut wird, überlässt man die Alphütten den Mäusen und dem Wind. Dieser bläst durch grosse Ritzen, die so gesehen, keine Ritzen mehr sind. In der oberen Hütte auf dem Grat, wo Unwetter ungehindert an die Wetterfassade prallen, läuft Wasser in die alte Alpkäserei. Aber da ist noch der Ablauf. Gleich geht es wieder hinaus. Das Wetter dreht eine Runde.

 

 

 

****

 

Der Corporate Communication und Investor Relations-Manager Dr. Peter P. Knobel, platziert in Zug, hat in Tsch. ein Feriendomizil. Er istTeil des Managementes unseres Hotels. Er schaut, dass Journalisten der grösseren Tageszeitungen Tsch. und das Hotel, das eine Oase sein soll, besuchen und darüber schreiben. Sie schreiben dann, es sei zwar schattig, der Ort im Allgemeinen, doch das garantiere eine gewisse Schneesicherheit zum Skifahren an den Liften. Und dass es ein noch liebliches Dörflein sei mit alten Häusern.

 

 

 

****

 

Das Hotel Alpina wurde zur Blütezeit des Bündner Tourismus erbaut. Im Jugendstil. Die letzten Jahrzehnte hat man Holländer und Holländerinnen mit ihren Kindern in Cars nach Tsch. gefahren, ins Hotel Alpina, wo sie bescheiden ihre Käsebrote assen und Mineralwasser tranken. Dann kam Theo Ah Khing. Fortan the Khing of Tsch. Unser Karimov. Der Retter. Aufgewachsen mit 9 Geschwistern in Kuching.

 

Gerne bezeichnet man ihn als chinesischen Investor. Investor immer, ja das schon. Chinesisch ist den Leuten geläufig. Hier in Tsch und P. sowieso.

 

An der Hotelfachschule in Passugg, auf dem Weg nach Tsch. hat es viele Chinesen. Oder Asiaten. Vor allem im Postauto. Die Bauern haben Mühe zu unterscheiden. Japaner, Koreaner oder Chinese. Aber es ist ihnen egal. Würden die Bauern mehr Postautofahren, könnten sie den Unterschied herausfinden. Genau gesehen ist Teo nämlich aus Malaysia. Das wäre auch ein schöner Name für eine gute Milchkuh, meint Hitch am Stammtisch. Malaysia.

 

 

 

Im Verwaltungsrat der Gesellschaft ist neben der Frau von Theo the King auch Herr Markus Brocker. Er ist Delegierter des Verwaltungsrates besagter nahegelegener Hotelfachschule, der Schweizerischen Schule für  Touristik & Hotellerie.

 

Dort im nahen Passugg rekrutiert das Alpina einen Teil seines Personals, ohne dass es militärisch zu und her geht. Damit kommt ein Makel über die schöne Sache. Der Lohn im Monat ist einsternig, ein sogenannter Praktikant verdient  Franken 2'179 monatlich. Die Genauigkeit dieser Zahl suggeriert Gerechtigkeit & Ordnung. Möglicherweise wird dann noch ein Betrag für Kost & Logis abgezogen. Und...trotz alledem, die Kellner und die Serviertöchter sind freundlich.

 

Dazu meint der Stammtisch, Asiat/innen würden immer lächeln.

 

 

 

******

 

Normalerweise verdient ein Mitarbeiter ohne Berufslehre laut Gesamtarbeitsvertrag Franken 3'417 monatlich plus den dreizehnten Monatslohn.

 

Ob man von Anfang an mit den Hotelschüler/ innen budgetiert hat?

 

 

****

 

 

Nicht in Erscheinung treten frühere Partner von Theo the King. Scheich Mohammed al Maktoum und General Pervez  Musharraf.

 

Herrscher von Dubai (die Fly Emirate) der eine, von Pakistan (Taliban etc) einst, der andere. Mit dem einen zusammen hat Teo the Khing, der eigentlich ehrbarer Architekt ist, ein sogenanntes Military Headquarter, für den anderen die legendären palmförmigen Inselüberbauungen bei Dubai und die prunkige Pferderennbahn "Meydan" gebaut. Teo ist Owner des China Horseclubs. Damit ist er, so sagt man, zu seinem immensen Reichtum gekommen.  Er mag Pferde und baut Pferderennbahnen und darum herum Einkaufscentren, Hotels. Man kann da Pferdewetten abschliessen.  Er züchtet Pferde die 1 Million Franken kosten. Hätten die Bauern von Tsch. also auf Pferde gesetzt statt auf Brown Swiss-Kühe damals, sie wären so reich wie Teo. Aber eben.

 

 *******

 

Man bemerke bei Teo das Spiel mit dem Herumschieben von h's in seinem Namen.

 

Die ausgemähten Wanderwege und das Boutique-Resort- Hotel. Ich weiss, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat. Das Hotel Alpina wurde für 620‘000 Franken vom King gekauft und für 15 Millionen renoviert. Es ist Geld geflossen.

 

Teo kommt nicht aus China. Er ist in Sarawak aufgewachsen. Er kommt ursprünglich nicht aus reichem Hause.

 

Der Name Sawarak ist mir aus meinen Kindheits- Kindergeschichten bekannt. Sawarak ist das Pfefferland. Die weite Ferne. Land der Krokodile, der fliegenden Eichhörnchen und kletternden Wildschweinen,  gigantischer fleischfressender Pflanzen, Ureinwohnern die mit dem Blasrohr auf die Jagd gehen. Dazwischen der kleine Teo mit seinen zahlreichen Geschwistern.

 

 

 

*******

 

Der Hirte Bruno Manser hat sich einst auf die Insel Borneo, in die Urwälder Sarawaks begeben.

 

Die Regierung Malaysias hatte ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt. Bruno Manser ist einer von uns. Hirte, Älpler. Seitdem ist er verschollen. Es gibt zwei Filme über ihn. Den einen kann man auf Youtube anschauen. Bruno Manser ist vielleicht  ein Internet- Idol für rebellische junge Menschen. So wie Marco Camenisch. Das ist die neue Zeit. Das Internet. Aus dem Internet weiss ich dass Teo aus Sarawak kommt.

Ob Theo the King Geld mit Tropenholz verdient hat, davon weiss das Internet nichts. Es weiss nicht alles.

 

 

 

*****************

 

Der Emir liebt den Pferdesport auch, übt sich selbst im Polosport. Nicht immer darf er mitspielen. Grund: Er selbst wurde schon wegen Dopings gesperrt. Die Vereinigten Emirate sind eine wichtiger Verbündeter der USA. Sie unterstützen die US- und andere Koalitionsstreitkräfte bei deren Operationen in Afghanistan, wohin sie auch Truppen entsandt haben.

 

 ******

 

Dr. Peter P. Knobel sagt: Wir schaffen für Tsch. attraktive Arbeitsplätze mit Zukunft.

 

Das kommt nicht zuletzt wieder der Gemeinde zugute.